Männer können doch besser argumentieren als Frauen - der Beweis!
Das Problem war, wer soll das Sorgerecht für das Kind bekommen?
Die Frau schrie, sprang auf und sagte: "Euer Gnaden. Ich brachte das Kind zur Welt mit all den Schmerzen als ich in den Wehen lag. Ich sollte das Sorgerecht für das Kind bekommen."
Der Richter drehte sich zum Mann und fragte: "Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen?"
Der Mann blieb eine Weile nachdenklich sitzen... dann erhob er sich langsam. "Euer Gnaden... wenn ich einen Euro in einen Pepsi-Getränkeautomaten hineinwerfe und eine Pepsi kommt heraus...wem gehört dann die Pepsi.... dem Getränkeautomaten oder mir?"
Samstag, 9. Februar 2008
Callcenter
- DAU mit Faxsoftware beklagt sich am Telefon, dass kein Fax verschickt wird, sondern die Software immer "Besetzter Anschluss" meldet.
Berater: "Sagt das Faxgeraet uberhaupt nichts ? Piept es nicht vielleicht ?"
DAU: "Nein, nichts, ueberhaupt nichts."
Berater: "Keine Meldung im Display des Faxgeraetes ?"
DAU: "Nein, nichts."
Berater: "Steht neben dem Faxgeraet ein Telefon, dass an der selben Leitung haengt wie das Faxgeraet ?"
DAU: "Ja."
Berater (schmunzelt): "Na... klingelts nicht bei Ihnen ?
DAU: "Nein, ich telefoniere ja gerade."
- Compaq ersetzt das Kommando 'press any key' durch 'press return key'
weil eine Flut von Anrufern fragte, wo die Taste 'Any' sei.
- Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der
Schmutzabdeckung schwer zu bedienen. Es stellte sich heraus, dass
die Abdeckung der Plastiksack war, in dem die Maus geliefert wurde.
- Ein anderer Kunde der Firma AST wurde gebeten, eine Kopie einer
fehlerhaften Diskette einzusenden. Einige Tage später traf bei der
Firma ein Brief mit Fotokopie eben jener Diskette ein.
- Ein Kunde der Firma Dell beschwerte sich, er könne mit seinem
Computer nicht faxen. Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater
heraus, dass der Kunde ein beschriebenes Blatt vor den Monitor
gehalten und die Taste 'Senden' gedrückt hatte.
- Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den
Drucker nicht finden. Er habe extra den Bildschirm gegen den Drucker
gedreht, aber sein Computer 'sehe' den Drucker immer noch nicht.
- Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren Computer zu
starten. Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, dass
das Gerät ans Stromnetz angeschlossen war, fragte er, was passiere,
wenn sie den Startknopf drückte. Die Kundin antwortete: 'Ich drücke
auf dieses Fußpedal, aber nicht passiert'. Es stellte sich heraus,
dass das 'Fußpedal' die Maus war.
- Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect
passiert:
Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt.
Allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsge-
richtsprozess gegen Corel, weil die Kündigung ohne hinreichenden
Grund ausgesprochen worden sein soll.
Hier der mitgeschnittene Dialog:
'Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?'
'Ja. Ich habe Probleme mit WordPerfect'
'Was für Probleme sind das?'
'Also ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg.'
'Wie das?'
'Sie sind verschwunden.'
'Hmmm. Sagen sie, wie sieht ihr Bildschirm jetzt aus?'
'Da ist nichts.'
'Nichts? ?'
'Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe.'
'Befinden Sie sich noch in WordPerfect oder haben sie Windows
beendet?'
'Woran merke ich das?'
'Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?'
'Was ist eine Seheingabe?'
'Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?'
'Es gibt keinen Cursor. Ich habe Ihnen doch gesagt, nichts, was ich
eingebe, wird angenommen.'
'Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?'
'Was ist ein Monitor?'
'Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht.
Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?'
'Weiß ich nicht.'
'Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors
nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt.
Können Sie das sehen?'
'Ja, ich glaube schon.'
'Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte,
ob es eingesteckt ist.'
'......Ja, ist es.'
'Als sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen,
ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?'
'Nein.'
'Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den
Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt.'
'...Okay, das Kabel ist da.'
'Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit,
ob es fest in ihrem Computer eingestöpselt ist.'
'Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen.'
'Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?'
'Nein.'
'Vielleicht, wenn sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach
vorne lehnen?'
'Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier.'
'Dunkel? ?'
'Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch
das Fenster.'
'Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an.'
'Kann ich nicht.'
'Nicht? Wieso?'
'Weil wir Stromausfall haben.'
'Ein Strom.... ein Stromausfall? Aber dann haben wir es jetzt.
Haben sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in
der Ihr Computer ausgeliefert wurde?'
'Ja, die habe ich im Schrank.'
'Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken
Sie es bitte so, wie sie es bekommen haben. Dann nehme Sie es bitte
zu dem Laden zurück, wo sie den Computer gekauft haben.'
'Im Ernst? Ist es so schlimm?'
'Ich befürchte, ja.'
'Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?'
'Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer'
Berater: "Sagt das Faxgeraet uberhaupt nichts ? Piept es nicht vielleicht ?"
DAU: "Nein, nichts, ueberhaupt nichts."
Berater: "Keine Meldung im Display des Faxgeraetes ?"
DAU: "Nein, nichts."
Berater: "Steht neben dem Faxgeraet ein Telefon, dass an der selben Leitung haengt wie das Faxgeraet ?"
DAU: "Ja."
Berater (schmunzelt): "Na... klingelts nicht bei Ihnen ?
DAU: "Nein, ich telefoniere ja gerade."
- Compaq ersetzt das Kommando 'press any key' durch 'press return key'
weil eine Flut von Anrufern fragte, wo die Taste 'Any' sei.
- Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der
Schmutzabdeckung schwer zu bedienen. Es stellte sich heraus, dass
die Abdeckung der Plastiksack war, in dem die Maus geliefert wurde.
- Ein anderer Kunde der Firma AST wurde gebeten, eine Kopie einer
fehlerhaften Diskette einzusenden. Einige Tage später traf bei der
Firma ein Brief mit Fotokopie eben jener Diskette ein.
- Ein Kunde der Firma Dell beschwerte sich, er könne mit seinem
Computer nicht faxen. Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater
heraus, dass der Kunde ein beschriebenes Blatt vor den Monitor
gehalten und die Taste 'Senden' gedrückt hatte.
- Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den
Drucker nicht finden. Er habe extra den Bildschirm gegen den Drucker
gedreht, aber sein Computer 'sehe' den Drucker immer noch nicht.
- Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren Computer zu
starten. Nachdem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, dass
das Gerät ans Stromnetz angeschlossen war, fragte er, was passiere,
wenn sie den Startknopf drückte. Die Kundin antwortete: 'Ich drücke
auf dieses Fußpedal, aber nicht passiert'. Es stellte sich heraus,
dass das 'Fußpedal' die Maus war.
- Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect
passiert:
Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt.
Allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsge-
richtsprozess gegen Corel, weil die Kündigung ohne hinreichenden
Grund ausgesprochen worden sein soll.
Hier der mitgeschnittene Dialog:
'Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?'
'Ja. Ich habe Probleme mit WordPerfect'
'Was für Probleme sind das?'
'Also ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg.'
'Wie das?'
'Sie sind verschwunden.'
'Hmmm. Sagen sie, wie sieht ihr Bildschirm jetzt aus?'
'Da ist nichts.'
'Nichts? ?'
'Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe.'
'Befinden Sie sich noch in WordPerfect oder haben sie Windows
beendet?'
'Woran merke ich das?'
'Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?'
'Was ist eine Seheingabe?'
'Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?'
'Es gibt keinen Cursor. Ich habe Ihnen doch gesagt, nichts, was ich
eingebe, wird angenommen.'
'Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?'
'Was ist ein Monitor?'
'Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht.
Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?'
'Weiß ich nicht.'
'Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors
nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt.
Können Sie das sehen?'
'Ja, ich glaube schon.'
'Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte,
ob es eingesteckt ist.'
'......Ja, ist es.'
'Als sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen,
ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?'
'Nein.'
'Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den
Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt.'
'...Okay, das Kabel ist da.'
'Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit,
ob es fest in ihrem Computer eingestöpselt ist.'
'Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen.'
'Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?'
'Nein.'
'Vielleicht, wenn sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach
vorne lehnen?'
'Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier.'
'Dunkel? ?'
'Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch
das Fenster.'
'Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an.'
'Kann ich nicht.'
'Nicht? Wieso?'
'Weil wir Stromausfall haben.'
'Ein Strom.... ein Stromausfall? Aber dann haben wir es jetzt.
Haben sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in
der Ihr Computer ausgeliefert wurde?'
'Ja, die habe ich im Schrank.'
'Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken
Sie es bitte so, wie sie es bekommen haben. Dann nehme Sie es bitte
zu dem Laden zurück, wo sie den Computer gekauft haben.'
'Im Ernst? Ist es so schlimm?'
'Ich befürchte, ja.'
'Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?'
'Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer'
Kommt ein Mann Samstag nachmittags in Bonn am Hauptbahnhof an und will sich ein Taxi nehmen. Er geht zum Taxistand und fragt den Taxifahrer, wieviel eine Fahrt nach Remagen kostet.
"50 Mark", sagt der Taxifahrer. Sagt der Mann, "ich hab aber nur 40 Mark, kannst Du mich trotzdem nach Remagen fahren?" "Nee, sagt der Taxifahrer, die Fahrt nach Remagen kostet 50 Mark." "Na gut", sagt der Mann, "dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Mark reichen".
Der Taxifahrer fährt los bis Oberwinter (für Ortsunkundige: kurz vor Remagen) und sagt, "Sorry, die 40 Mark sind jetzt alle, raus." Sagt der Mann, "Guck mal, es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Remagen, kannst Du nicht einfach ne Ausnahme machen?"
"Nee, raus!" Eine Woche später, wieder Bonner Hauptbahnhof. Wieder kommt der Mann an und braucht ein Taxi. Diesmal stehen 8 Taxis am Taxistand und im letzten sitzt der Taxifahrer von letzter Woche. Der Mann geht zum 1. Taxi und fragt: "Was kostet die Fahrt nach Remagen?"
"50 Mark." "Okay, hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst und 50 Mark, wenn Du mir einen bläst." Der Taxifahrer wird rot und brüllt "Mach bloß, daß Du davonkommst, Du Schwein." Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche. "Was kostet die Fahrt nach Remagen?" "50 Mark." "Okay, hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst und 50 Mark, wenn Du mir einen bläst." Der Taxifahrer reagiert genau wie der erste. So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt (dem von letzter Woche). Wieder: "Was kostet die Fahrt nach Remagen?" "50 Mark, weißt Du doch noch von letzter Woche." "Gut", sagt der Mann, "hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst, und 50 Mark, wenn Du jetzt im Vorbeifahren allen Kollegen zuwinkst..."
"50 Mark", sagt der Taxifahrer. Sagt der Mann, "ich hab aber nur 40 Mark, kannst Du mich trotzdem nach Remagen fahren?" "Nee, sagt der Taxifahrer, die Fahrt nach Remagen kostet 50 Mark." "Na gut", sagt der Mann, "dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Mark reichen".
Der Taxifahrer fährt los bis Oberwinter (für Ortsunkundige: kurz vor Remagen) und sagt, "Sorry, die 40 Mark sind jetzt alle, raus." Sagt der Mann, "Guck mal, es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Remagen, kannst Du nicht einfach ne Ausnahme machen?"
"Nee, raus!" Eine Woche später, wieder Bonner Hauptbahnhof. Wieder kommt der Mann an und braucht ein Taxi. Diesmal stehen 8 Taxis am Taxistand und im letzten sitzt der Taxifahrer von letzter Woche. Der Mann geht zum 1. Taxi und fragt: "Was kostet die Fahrt nach Remagen?"
"50 Mark." "Okay, hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst und 50 Mark, wenn Du mir einen bläst." Der Taxifahrer wird rot und brüllt "Mach bloß, daß Du davonkommst, Du Schwein." Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche. "Was kostet die Fahrt nach Remagen?" "50 Mark." "Okay, hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst und 50 Mark, wenn Du mir einen bläst." Der Taxifahrer reagiert genau wie der erste. So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt (dem von letzter Woche). Wieder: "Was kostet die Fahrt nach Remagen?" "50 Mark, weißt Du doch noch von letzter Woche." "Gut", sagt der Mann, "hier hast Du 100 Mark. 50 Mark, wenn Du mich nach Remagen fährst, und 50 Mark, wenn Du jetzt im Vorbeifahren allen Kollegen zuwinkst..."
^^
Die schönsten Antworten aus der RTL-Show "Der Schwächste fliegt" mit
Sonja Zietlow.
Frage: Welcher Schokoriegel trägt den gleichen Namen wie der römische
Kriegsgott?
Antwort: Snickers.
Frage: Was stand in den 80er Jahren auf vielen der populären
Anti-Atomkraftbuttons? Atomkraft, Nein...
Antwort: Nein.
Frage: Welche Fußball-Liga wurde im Jahre 1963 gegründet?
Antwort: 1. FC Köln
Frage: Wie heißt die US-Sängerin Spears mit Vornamen?
Antwort: Whitney.
Frage: An welchem Verkehrsmittel befindet sich in der Regel eine
Gallionsfigur?
Antwort: An der Ampel.
Frage: Wie wird die Kinderkrankheit Mumps im Volksmund auch genannt?
Antwort: Hackepeter.
Frage: Liegt Montreux in der Schweiz oder in Timbuktu?
Antwort: Timbuktu.
Frage: Wie viele Drittel ergeben ein Ganzes?
Antwort: Vier.
Frage: Welche menschlichen Extremitäten sind dem Kopf am nächsten?
Antwort: Die Haare.
Frage: Welcher Krieg bildet die Kulisse zu Francis Ford Coppolas Film
"Apocalypse Now"?
Antwort: Krieg der Sterne.
Frage: Welches häufig rundliche Körperteil ist beim Menschen durch den
Hals mit dem Rumpf verbunden?
Antwort: Der Bauch.
Frage: Welches Kleidungsstück für Frauen wird auch als "kleines
schwarzes" bezeichnet?
Antwort: Slip.
Frage: Welches englische Wort für "Schlag" versteckt sich im Bandnamen
der Pilzköpfe John, Paul, George und Ringo?
Antwort: Hit.
Frage: Wenn Die Intelligenz einer Person mit "Bohnenstroh" verglichen
wird, ist die Person dann dumm oder klug?
Antwort: Klug.
Frage: Wie viele Kilometer werden bei einem 1000-Meterlauf zurück gelegt?
Antwort: 1000.
Frage: Welcher Monat liegt zwischen Dezember und Februar?
Antwort: Juli.
Frage: Wie lautet der Titel des zehnten James-Bond-Films von 1977? Der
Spion, der...
Antwort: Alles wusste.
Frage: Welches Bauwerk war das Symbol der Brüsseler Weltausstellung von
1958?
Antwort: Männeken Pis.
Frage: Was stopfen Max und Moritz in einem Streich in die Pfeife von
Lehrer Lämpel?
Antwort: Die Pfeife.
Frage: Welchem deutschen Bundesland ist der Schwarzwald zuzuordnen?
Antwort: Schleswig-Holstein.
Frage: Wie heißen die kurzen Haare an den Außenkanten der Augenlidern?
Antwort: Kotletten.
Frage: Mit wie vielen "M" schreibt sich das Wort Kommunikation nach der
Rechtscheibreform?
Antwort: Vier.
Frage: Welches deutsche Supermodel gab Ende 2000 die Trennung von Tim
Jeffreys bekannt?
Antwort: Celine Delon.
Frage: Mit welchen Begriff bezeichnen Seeleute Windstille?
Antwort: Bö.
Frage: Seit welchen Jahrzehnt werden in Deutschland Fernsehsendungen in
Farbe ausgestrahlt?
Antwort: Seit 1900.
Frage: Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsächlich für den
Blutumlauf verantwortlich?
Antwort: Die Milz.
Frage: Braue, Wimper und Lid schützen welches Sinnesorgan?
Antwort: Das Gesicht.
Frage: Für einen Einkaufsbummel in Düsseldorf musst du in welches
Bundesland reisen?
Antwort: Rheinland-Westfalen.
Frage: In der Sendereihe "Vorsicht Falle" wurde vor Neppern, Schleppern
und vor wem noch gewarnt?
Antwort: Mähdreschern.
Frage: Welchen französischen Namen tragen die knäuelartigen Quasten, die
zur Grundausstattung jedes Cheerleaders gehören?
Antwort: Tampons.
Frage: Etwas besseres als den Tod finden wir überall, sagten sich diese
Tiere und zogen nach Bremen, um Stadtmusikanten zu werden.
Wie viele waren es?
Antwort: Sieben.
Frage: Mit wie vielen "N" wie Nordpol schreibt man das Wort Bananenrepublik
Antwort: Fünf.
Frage: Unter welcher Telefonnummer erreichst du den Notruf der Feuerwehr?
Antwort: 010.
Frage: Welches Pedal entfällt bei einem Wagen mit Automatikgetriebe?
Antwort: Das Gas.
Frage: Wie wird der Tüllrock von Baletttänzerinnen bezeichnet?
Antwort: Tüff tüff
Frage: Was reimt sich auf tief?
Antwort: Runter.
Frage: Nennen Sie ein gelb-schwarzes Insekt.
Antwort: Eine Spinne.
Nächster Versuch: Eine Giraffe.
Frage: Nennen Sie etwas, das einen Schnabel hat.
Antwort: Hering.
Frage: Nennen Sie eine spezielle Fliege.
Antwort: Schwertfliege.
Frage: Nennen Sie ein Tier, das Stacheln hat.
Antwort: Ein Stachelbär.
Frage: Nennen Sie eine Cremesuppe.
Antwort: Ochsencremesuppe.
Sonja Zietlow.
Frage: Welcher Schokoriegel trägt den gleichen Namen wie der römische
Kriegsgott?
Antwort: Snickers.
Frage: Was stand in den 80er Jahren auf vielen der populären
Anti-Atomkraftbuttons? Atomkraft, Nein...
Antwort: Nein.
Frage: Welche Fußball-Liga wurde im Jahre 1963 gegründet?
Antwort: 1. FC Köln
Frage: Wie heißt die US-Sängerin Spears mit Vornamen?
Antwort: Whitney.
Frage: An welchem Verkehrsmittel befindet sich in der Regel eine
Gallionsfigur?
Antwort: An der Ampel.
Frage: Wie wird die Kinderkrankheit Mumps im Volksmund auch genannt?
Antwort: Hackepeter.
Frage: Liegt Montreux in der Schweiz oder in Timbuktu?
Antwort: Timbuktu.
Frage: Wie viele Drittel ergeben ein Ganzes?
Antwort: Vier.
Frage: Welche menschlichen Extremitäten sind dem Kopf am nächsten?
Antwort: Die Haare.
Frage: Welcher Krieg bildet die Kulisse zu Francis Ford Coppolas Film
"Apocalypse Now"?
Antwort: Krieg der Sterne.
Frage: Welches häufig rundliche Körperteil ist beim Menschen durch den
Hals mit dem Rumpf verbunden?
Antwort: Der Bauch.
Frage: Welches Kleidungsstück für Frauen wird auch als "kleines
schwarzes" bezeichnet?
Antwort: Slip.
Frage: Welches englische Wort für "Schlag" versteckt sich im Bandnamen
der Pilzköpfe John, Paul, George und Ringo?
Antwort: Hit.
Frage: Wenn Die Intelligenz einer Person mit "Bohnenstroh" verglichen
wird, ist die Person dann dumm oder klug?
Antwort: Klug.
Frage: Wie viele Kilometer werden bei einem 1000-Meterlauf zurück gelegt?
Antwort: 1000.
Frage: Welcher Monat liegt zwischen Dezember und Februar?
Antwort: Juli.
Frage: Wie lautet der Titel des zehnten James-Bond-Films von 1977? Der
Spion, der...
Antwort: Alles wusste.
Frage: Welches Bauwerk war das Symbol der Brüsseler Weltausstellung von
1958?
Antwort: Männeken Pis.
Frage: Was stopfen Max und Moritz in einem Streich in die Pfeife von
Lehrer Lämpel?
Antwort: Die Pfeife.
Frage: Welchem deutschen Bundesland ist der Schwarzwald zuzuordnen?
Antwort: Schleswig-Holstein.
Frage: Wie heißen die kurzen Haare an den Außenkanten der Augenlidern?
Antwort: Kotletten.
Frage: Mit wie vielen "M" schreibt sich das Wort Kommunikation nach der
Rechtscheibreform?
Antwort: Vier.
Frage: Welches deutsche Supermodel gab Ende 2000 die Trennung von Tim
Jeffreys bekannt?
Antwort: Celine Delon.
Frage: Mit welchen Begriff bezeichnen Seeleute Windstille?
Antwort: Bö.
Frage: Seit welchen Jahrzehnt werden in Deutschland Fernsehsendungen in
Farbe ausgestrahlt?
Antwort: Seit 1900.
Frage: Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsächlich für den
Blutumlauf verantwortlich?
Antwort: Die Milz.
Frage: Braue, Wimper und Lid schützen welches Sinnesorgan?
Antwort: Das Gesicht.
Frage: Für einen Einkaufsbummel in Düsseldorf musst du in welches
Bundesland reisen?
Antwort: Rheinland-Westfalen.
Frage: In der Sendereihe "Vorsicht Falle" wurde vor Neppern, Schleppern
und vor wem noch gewarnt?
Antwort: Mähdreschern.
Frage: Welchen französischen Namen tragen die knäuelartigen Quasten, die
zur Grundausstattung jedes Cheerleaders gehören?
Antwort: Tampons.
Frage: Etwas besseres als den Tod finden wir überall, sagten sich diese
Tiere und zogen nach Bremen, um Stadtmusikanten zu werden.
Wie viele waren es?
Antwort: Sieben.
Frage: Mit wie vielen "N" wie Nordpol schreibt man das Wort Bananenrepublik
Antwort: Fünf.
Frage: Unter welcher Telefonnummer erreichst du den Notruf der Feuerwehr?
Antwort: 010.
Frage: Welches Pedal entfällt bei einem Wagen mit Automatikgetriebe?
Antwort: Das Gas.
Frage: Wie wird der Tüllrock von Baletttänzerinnen bezeichnet?
Antwort: Tüff tüff
Frage: Was reimt sich auf tief?
Antwort: Runter.
Frage: Nennen Sie ein gelb-schwarzes Insekt.
Antwort: Eine Spinne.
Nächster Versuch: Eine Giraffe.
Frage: Nennen Sie etwas, das einen Schnabel hat.
Antwort: Hering.
Frage: Nennen Sie eine spezielle Fliege.
Antwort: Schwertfliege.
Frage: Nennen Sie ein Tier, das Stacheln hat.
Antwort: Ein Stachelbär.
Frage: Nennen Sie eine Cremesuppe.
Antwort: Ochsencremesuppe.
Niels Bohr
Humor ist das Loch, durch das die Wahrheit pfeift.
Das folgende war wirklich eine Frage, die an einer Physikprüfung, an
der Universität von Kopenhagen, gestellt wurde:
Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.
Ein Kursteilnehmer antwortete:
"Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers,
senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden.
Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Achiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige.
Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer
nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in
denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine
minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige
extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden konnte,
welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen,
antwortete er wie folgt:
"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers
nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es
braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre
allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers
messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten,
könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und
es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf
dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der
gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des olkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen,
dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen
und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die
Höhe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde
es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu
klopfen und ihm zu sagen: Wenn Sie ein schönes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers."
Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne, der den Nobelpreis für Physik gewann.
Das folgende war wirklich eine Frage, die an einer Physikprüfung, an
der Universität von Kopenhagen, gestellt wurde:
Beschreiben Sie, wie man die Höhe eines Wolkenkratzers mit einem Barometer feststellt.
Ein Kursteilnehmer antwortete:
"Sie binden ein langes Stück Schnur an den Ansatz des Barometers,
senken dann das Barometer vom Dach des Wolkenkratzers zum Boden.
Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers entspricht der Höhe des Gebäudes."
Diese in hohem Grade originelle Antwort entrüstete den Prüfer dermaßen, dass der Kursteilnehmer sofort entlassen wurde. Er appellierte an seine Grundrechte, mit der Begründung dass seine Antwort unbestreitbar korrekt war, und die Universität ernannte einen unabhängigen Schiedsrichter, um den Fall zu entscheiden. Der Achiedsrichter urteilte, dass die Antwort in der Tat korrekt war, aber kein wahrnehmbares Wissen von Physik zeige.
Um das Problem zu lösen, wurde entschieden, den Kursteilnehmer
nochmals herein zu bitten und ihm sechs Minuten zuzugestehen, in
denen er eine mündliche Antwort geben konnte, die mindestens eine
minimale Vertrautheit mit den Grundprinzipien von Physik zeigte.
Für fünf Minuten saß der Kursteilnehmer still, den Kopf nach vorne, in Gedanken versunken. Der Schiedsrichter erinnerte ihn, dass die Zeit lief, worauf der Kursteilnehmer antwortete, dass er einige
extrem relevante Antworten hatte, aber sich nicht entscheiden konnte,
welche er verwenden sollte. Als ihm geraten wurde, sich zu beeilen,
antwortete er wie folgt:
"Erstens könnten Sie das Barometer bis zum Dach des Wolkenkratzers
nehmen, es über den Rand fallen lassen und die Zeit messen die es
braucht, um den Boden zu erreichen. Die Höhe des Gebäudes kann mit der Formel H=0.5g x t im Quadrat berechnet werden. Der Barometer wäre
allerdings dahin!
Oder, falls die Sonne scheint, könnten Sie die Höhe des Barometers
messen, es hochstellen und die Länge seines Schattens messen. Dann messen Sie die Länge des Schattens des Wolkenkratzers, anschließend ist es eine einfache Sache, anhand der proportionalen Arithmetik die Höhe des Wolkenkratzers zu berechnen.
Wenn Sie aber in einem hohem Grade wissenschaftlich sein wollten,
könnten Sie ein kurzes Stück Schnur an das Barometer binden und
es schwingen lassen wie ein Pendel, zuerst auf dem Boden und dann auf
dem Dach des Wolkenkratzers. Die Höhe entspricht der Abweichung der
gravitationalen Wiederherstellungskraft T=2pi im Quadrat (l/g).
Oder, wenn der Wolkenkratzer eine äußere Nottreppe besitzt, würde es am einfachsten gehen da hinauf zu steigen, die Höhe des olkenkratzers in Barometerlängen abzuhaken und oben zusammenzählen.
Wenn Sie aber bloß eine langweilige und orthodoxe Lösung wünschen,
dann können Sie selbstverständlich den Barometer benutzen, um den Luftdruck auf dem Dach des Wolkenkratzers und auf dem Grund zu messen
und der Unterschied bezüglich der Millibare umzuwandeln, um die
Höhe des Gebäudes zu berechnen.
Aber, da wir ständig aufgefordert werden die Unabhängigkeit des Verstandes zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde
es ohne Zweifel viel einfacher sein, an der Tür des Hausmeisters zu
klopfen und ihm zu sagen: Wenn Sie ein schönes neues Barometer möchten, gebe ich Ihnen dieses hier, vorausgesetzt Sie sagen mir die Höhe dieses Wolkenkratzers."
Der Kursteilnehmer war Niels Bohr, der erste Däne, der den Nobelpreis für Physik gewann.
Harald Schmidt:
"Wenn die Frau abends müde von der Arbeit nach Hause kommt, sollte man sie
wenigstens in Ruhe putzen lassen."
"Einer der genialsten Modeschöpfer, Karl Lagerfeld,arbeitet in Zukunft für
Quelle. Das ist nichts Neues, daß Top-Leute bei Billiganbietern arbeiten -
auch ich bin bei SAT.1"
"Die Scheidung hat viele soziale Vorteile: Denn mal ehrlich, ohne Scheidung
hätten doch viele Frauen gar kein Einkommen."
"Woran erkennt man, daß der Engländer am Liegestuhl nebenan BSE hat? Ganz
einfach, weil der die Fliege mit dem Schwanz vertreibt."
"Meine Lieben Landwirte, keine Angst! BSE kann nicht durch
Geschlechtsverkehr übertragen werden."
"Häufigster Wunsch bei jungen Paaren laut einer Umfrage: 89 Prozent wollen
ein Kind, damit der Hund was zum spielen hat."
"Haben Pferde Vorurteile? Denkt zum Beispiel ein Galopperpferd von einem
Dressurpferd 'diese Tunte' ?"
"Hillary Clinton möchte noch ein Kind, und Bill hat zwar alle Hände voll zu
tun, aber er will mal sehen, ob er Hillary noch irgendwie
dazwischenschieben
kann."
"Die Post hat gestreikt und 20.000 Postarbeiter gingen auf die Straße -
viele von ihnen zum ersten mal."
"Warum können Frauen so schlecht Ski fahren? Weil es in der Küche nicht
schneit."
"Karrieremänner haben schlechteres Sperma - das ergab eine mündliche
Umfrage
unter tausend Sekretärinnen."
"Weltfrauentag - das hieß früher Frühjahrsputz."
Haschisch erweitert ihr Bewußtsein - aber nur, wenn Sie vorher eines
hatten.
Männer stehen nicht mehr auf Busen. Ich habe aber auch noch nicht bei
Baywatch gehört, dass einer gerufen hat:"Ihhh, mach das weg!"
Viagra ist verschreibungspflichtig. Jetzt bekommt der Satz: "Mein Arzt hat
mich hängen lassen", eine völlig neue Bedeutung!
Michael Jackson, das muß ich klarstellen, ist zusammengebrochen - und nicht
auseinandergebrochen!
20% der Paare streiten sich im Urlaub, der Rest verzichtet auf Sex. Ich
streite NIE im Urlaub mit meiner Freundin, ich rufe nur täglich kurz zu
Hause an.
Hot Pants heißt: ***** frißt Hose. Manchmal sind die Dinger so kurz, daß
Frauen sich nicht hinsetzen können. Manchmal sind sie so kurz, daß Männer
nicht mehr aufstehen können.
Die Zauberflöte ist von Mozart und nicht von Beate Uhse."
"Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich gefragt
habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist - was haben dann die Frauen
vorher gemacht?."
"Das Freibad ist der Ort, wo man im Sommer auch frische Pilze kriegt."
"Ein Schnauzer ist unästhetisch, hat aber den großen Vorteil: Sie können
den
Frauen beim Küssen gleich die Zähne putzen."
"Am ältesten in Europa werden die Schweden, und zwar weil sie einmal im
Leben sehen wollen, wie ein IKEA-Regal komplett aufgebaut aussieht"
"Bill Gates ist Vater geworden. Das Kind kriegt keinen Laufstall sondern
gleich ein ganzes Laufwerk."
"Bei der Eröffnung der Fitness-Messe in Essen hat ein Sprecher gesagt: 'Der
klassische Bodybuilder stirbt aus.' Unser Tip: Nicht alle Medikamente auf
einmal nehmen."
"Jedesmal wenn ich ein Schild mit Tempo 30 sehen denke ich: Man muß ja
nicht
alles glauben, was man liest."
"Heiraten soll in Zukunft 300 Mark kosten auf dem Standesamt, und ich
meine,
kann sich das der durchschnittliche deutsche Mann überhaupt noch leisten?
Es
sind ja nicht nur die 300 Mark, es ist ja auch noch der Flug für die Frau
nach Deutschland."
"Heute großes Thema: Leben schwule besser? Wir sagen ja, denn sie haben
keine Frauen."
wenigstens in Ruhe putzen lassen."
"Einer der genialsten Modeschöpfer, Karl Lagerfeld,arbeitet in Zukunft für
Quelle. Das ist nichts Neues, daß Top-Leute bei Billiganbietern arbeiten -
auch ich bin bei SAT.1"
"Die Scheidung hat viele soziale Vorteile: Denn mal ehrlich, ohne Scheidung
hätten doch viele Frauen gar kein Einkommen."
"Woran erkennt man, daß der Engländer am Liegestuhl nebenan BSE hat? Ganz
einfach, weil der die Fliege mit dem Schwanz vertreibt."
"Meine Lieben Landwirte, keine Angst! BSE kann nicht durch
Geschlechtsverkehr übertragen werden."
"Häufigster Wunsch bei jungen Paaren laut einer Umfrage: 89 Prozent wollen
ein Kind, damit der Hund was zum spielen hat."
"Haben Pferde Vorurteile? Denkt zum Beispiel ein Galopperpferd von einem
Dressurpferd 'diese Tunte' ?"
"Hillary Clinton möchte noch ein Kind, und Bill hat zwar alle Hände voll zu
tun, aber er will mal sehen, ob er Hillary noch irgendwie
dazwischenschieben
kann."
"Die Post hat gestreikt und 20.000 Postarbeiter gingen auf die Straße -
viele von ihnen zum ersten mal."
"Warum können Frauen so schlecht Ski fahren? Weil es in der Küche nicht
schneit."
"Karrieremänner haben schlechteres Sperma - das ergab eine mündliche
Umfrage
unter tausend Sekretärinnen."
"Weltfrauentag - das hieß früher Frühjahrsputz."
Haschisch erweitert ihr Bewußtsein - aber nur, wenn Sie vorher eines
hatten.
Männer stehen nicht mehr auf Busen. Ich habe aber auch noch nicht bei
Baywatch gehört, dass einer gerufen hat:"Ihhh, mach das weg!"
Viagra ist verschreibungspflichtig. Jetzt bekommt der Satz: "Mein Arzt hat
mich hängen lassen", eine völlig neue Bedeutung!
Michael Jackson, das muß ich klarstellen, ist zusammengebrochen - und nicht
auseinandergebrochen!
20% der Paare streiten sich im Urlaub, der Rest verzichtet auf Sex. Ich
streite NIE im Urlaub mit meiner Freundin, ich rufe nur täglich kurz zu
Hause an.
Hot Pants heißt: ***** frißt Hose. Manchmal sind die Dinger so kurz, daß
Frauen sich nicht hinsetzen können. Manchmal sind sie so kurz, daß Männer
nicht mehr aufstehen können.
Die Zauberflöte ist von Mozart und nicht von Beate Uhse."
"Wir haben ein tolles Jubiläum: 120 Jahre Telefon. Was ich mich gefragt
habe: Wenn das Telefon erst 120 Jahre alt ist - was haben dann die Frauen
vorher gemacht?."
"Das Freibad ist der Ort, wo man im Sommer auch frische Pilze kriegt."
"Ein Schnauzer ist unästhetisch, hat aber den großen Vorteil: Sie können
den
Frauen beim Küssen gleich die Zähne putzen."
"Am ältesten in Europa werden die Schweden, und zwar weil sie einmal im
Leben sehen wollen, wie ein IKEA-Regal komplett aufgebaut aussieht"
"Bill Gates ist Vater geworden. Das Kind kriegt keinen Laufstall sondern
gleich ein ganzes Laufwerk."
"Bei der Eröffnung der Fitness-Messe in Essen hat ein Sprecher gesagt: 'Der
klassische Bodybuilder stirbt aus.' Unser Tip: Nicht alle Medikamente auf
einmal nehmen."
"Jedesmal wenn ich ein Schild mit Tempo 30 sehen denke ich: Man muß ja
nicht
alles glauben, was man liest."
"Heiraten soll in Zukunft 300 Mark kosten auf dem Standesamt, und ich
meine,
kann sich das der durchschnittliche deutsche Mann überhaupt noch leisten?
Es
sind ja nicht nur die 300 Mark, es ist ja auch noch der Flug für die Frau
nach Deutschland."
"Heute großes Thema: Leben schwule besser? Wir sagen ja, denn sie haben
keine Frauen."
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